Seit vier Jahren filmt Kungel den Campus Galli

Reinhard Kungel begleitet seit rund vier Jahren das Projekt Campus Galli. Immer mit dabei: seine Filmkamera vom Typ Sony F55. Der 53-Jährige dreht die erste Langzeitdokumentation über die Klosterstadtbaustelle bei Meßkirch. Auftraggeber ist der Südwestrundfunk (SWR). Bald ist der Film fertig: „Ich werde bis zum März 2016 den Schnitt fertigstellen.“

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Die karolingische Torhalle in Lorsch – sichtbar, erlebbar, konsumierbar?

Die karolingische Torhalle in Lorsch – sichtbar, erlebbar, konsumierbar? › Denkmale › SciLogs - Wissenschaftsblogs

Scilogs.de – In der heute südhessischen Provinz steht seit mehr als elf Jahrhunderten ein erstaunliches kleines Bauwerk: die sogenannte „Torhalle“ oder „Königshalle“ des ehemaligen fränkischen Reichsklosters Lorsch, von der man nicht mehr weiß, welche Funktion sie ursprünglich hatte. Für eine Torhalle war sie wohl gar nicht geeignet, da die Rundbögen für die beritten zu denkenden Würdenträger zu niedrig scheinen. Ob es sich um ein Gerichtsgebäude, eine Bibliothek oder einen großen Reliquienschrein gehandelt hat oder auch um ganz etwas anderes wird seit Jahrzehnten diskutiert. Es ist auch kein anderes unter den raren erhaltenen karolingischen Gebäuden bekannt, das der „Torhalle“ geglichen hätte.

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Bärnau: Ehrenamtlich ins Mittelalter

Alfred Wolf aus Bärnau hat den Geschichtspark in seiner Heimatstadt initiiert. Seither gehen Hunderte mit ihm auf Zeitreise.

Alfred Wolf ist seit 37 Jahren mit Leib und Seele Polizist, außerdem dritter Bürgermeister von Bärnau und dreifacher Familienvater. Als Kind hat er, wie fast alle Bärnauer, „geknopfert“, also in Heimarbeit Knöpfe auf Karton genäht. Er kann aber auch mittelalterliche Dächer zimmern, Menschen auf Zeitreise schicken und Grenzen verschwinden lassen. Er ist ein Fan von Kaiser Karl IV. und ein Freund seiner tschechischen Nachbarn. Vor allem aber hatte er eine Vision.

Quelle: Ehrenamtlich ins Mittelalter – Bayern-Nachrichten – Mittelbayerische

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Besuch in Guedelon

DSC_7418Guedelon ist die Königsklasse der Europäischen Mittelalter-Projekte. Haben die sich doch vorgenommen gleich eine ganze Burg mit mittelalterlichen Methoden aus der Erde zu stampfen. An manchen Stellen ist das sogar wörtlich zu nehmen. Aber beginnen wir von vorne. Gleich bei der Anreise, auf dem Parkplatz wird klar, dass Die Aussage des Vereins um Guedelon, man finanziere das ganze aus den Eintrittsgeldern, durchaus ernst gemeint ist. Weiterlesen

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